Frühjahrsmüdigkeit überwinden, mehr Energie im Alltag: Meine neuen Rezepte.

Frühjahrsmüdigkeit überwinden, mehr Energie im Alltag: Meine neuen Rezepte.

Frühjahrestief überwinden.

Mehr Energie im Alltag.

Meine neuen Genussmomente für dich.

(Der Beitrag enthält Werbung)

Ernährung an sich ist ein unfassbar spannendes und äußerst ergiebiges  Thema, unzählige Ratgeber, gefühlt jede Jahreszeit ein neuer Trend, Low Dings oder Veganes Essen, Clean Eating, was soviel bedeutet, dass die Küche während des Kochens sauber bleibt (keine Ahnung wie das funktionieren soll, bei uns ist Party auf der Arbeitsfläche). Verzicht und Genuss, scheinen sich die Hand zu geben. Aber was ist nun richtig. Oder gibt es gar kein falsch?

Ich selbst bezeichne mich schon etwas kompliziert beim Essen, aber wenn ich die letzten Ausgaben meiner Lieblingszeitschriften mal wieder wälze, schwirrt mir der Kopf ob der Trends.

Nun bin ich bereits 44 Jahre und generell habe ich ein sehr entspanntes und genussvolles Verhältnis zum Essen. Jochen und ich kochen beide sehr gern. Jeder von uns hat seine Stärken und Vorlieben und natürlich eine eigene Art der Zubereitung.

Die Liebe zum Kochen geben wir dir, wie du ja weißt – an unserem Lieblingsort – weiter.

Ich liebe es frische, duftende Lebensmittel einzukaufen und bin immer wieder am Staunen, was es mittlerweile für tolle Lebensmittel von kleinen Nischenanbietern aus der Region gibt. Diese kombiniert und in neue spannende Kreationen umgewandelt, sind dann im Ergebnis unsere Gerichte. Kennt ihr  das nicht auch, das man manchmal beim Essen von Zeit zu Zeit so  einen Tick entwickelt und etwas ständig und nahezu wöchentlich kocht? Es ist ungefähr so, wie mit der Lieblingsjeans oder dem Lieblingsshirt.

Wenn dann Jochen noch für mich kocht, dann fühle ich mich verwöhnt, als würde er mich in mein Lieblingssternelokal ausführen, weil er genau  das kocht, was ich liebe und es für mich zubereitet, so wie ich es mag.

Bei mir ist es dann meist vegetarisch, vegan oder mal mit Pute, aber irgendwie nicht wirklich alltäglich cooking. Ich liebe es verschieden Dinge zusammenzusetzen oder kleine  Bowls zu  kreieren mit ursprünglichen Zutaten und regionalen Spezialitäten aufgepeppt. Meist werfe ich dann irgendwie alles zusammen, (ganz ohne Rezept) und  habe nur ein grobe Vorstellung davon, wie das Ergebnis eben werden soll. Seit Wochen ist ja nun das Wetter nicht so prickelnd und der andauernde Regen und die Anstrengungen rund um die Pandemie, machen uns alle müde und schlapp.

Es braucht einfach wieder mehr Pepp und Inspiration in unserem Leben, also lasst uns einfach auf dem Teller damit anfangen und dazu einen herrlich erfrischenden  Rosé 60/40 vom Weingut Zotz genießen.

Die wichtigsten Zutaten sind:

 

  • Liebe – selbstverständlich
  • Frisches Gemüse und Salate
  • Getreide und Hülsenfrüchte
  • Gute Öle, vorwiegend Olivenöl
  • Wenig Fleisch, wenn dann Pute oder Kalb

 

 

 

Zutaten und Zubereitung

Eines meiner Gaumengeschenke, die ihr hier auf den Bildern sieht, ist eine Hähnchenkeule mit Zimtkruste und Schwarzwälder Kirsch-Soße. Als Vorspeise gibt es hier kleine Dinkelsternchen mit Mango-Apfelmus, Schwarzwälder Speck, Ziegenkäse und  Thymian und einen Couscous Salat mit Erbsen und Datteln. Die Zubereitung ist herrlich einfach und es braucht nur wenige Zutaten.

 

Hähnchenkeule mit Zimtkruste

– und Schwarzwälder Kirsch-Soße (4 Personen)

  • 4 Hähnchenkeulen
  • 1 Bund Schalotten
  • Kräuter (Petersilie, Thymian)
  • Olivenöl
  • 1 Glas Kirschen
  • Zimt, Pfeffer, Salz
  • Honig
  • Muscovadozucker
  • Pankomehl
  • Feigensenf
  • Bio – Zitrone

Schalotten in Kirschsaft, Rotwein und Gewürzen außer dem Zimt mit Honig einkochen. Die Keulen scharf anbraten, alles zusammen  mit den Kirschen in einem Bräter in den Ofen schieben und bei 160 Grad Umluft garen, für die Kruste die Keulen 10-15 Minuten vor Ende der Garzeit mit Zitronensaft beträufeln und Feigensenf einstreichen. Das Pankomehl mit 1 EL Zimt, Honig und etwas Thymian verrühren und auf die Keulen verteilen, Fest andrücken und Musccovadozucker darüberstäuben und bis zu Ende garen. Voila. Am besten passt dazu mein Knuspergemüse Favorit.

Couscous mit Erbsen, Mandeln und Datteln

(4 Personen)

  • 1 Packung  Couscous
  • Gemüsebrühe
  • Eine kleine Schüssel TK Erbsen
  • Olivenöl
  • Honig
  • Pfeffer, Salz
  • eine kleine Schüssel Dattteln
  • Handvoll Mandeln
  • Minze
  • Bio – Zitrone

Couscous nach Packungsanweisung zubereiten und quellen lassen. TK Erbsen 5 Minuten blanchieren. Mandeln grob hacken und anrösten. Datteln und Minze kleine schneiden. Alles mit dem Couscous vermischen, mit Öl, Honig, Zitrone und Gewürzen fein abschmecken.

Dinkelsternchen mit Speck und Ziegenkäse

(4 Personen)

  • 1 Packung  Dinkel Mürbeteig aus dem Kühlregal
  • Schmand, saure Sahne oder griechischen Joghurt
  • Schwarzwälder Seitenspeck
  • Mango-Apfelmus
  • Honig
  • Pfeffer
  • Ziegenkäse
  • hymian
  • Bio – Zitrone
  • Knoblauch

Aus dem Teig kleine Sterne ausstechen. Auf jeden Stern einen Klecks Schmand, saure Sahne oder griechischen Joghurt und Mango-Apfelmus setzen mit Thymian bestreuen und ggf pfeffern. Fein zerhackten Knoblauch und fein geschnittenen Speck darüber träufeln und ein Stück Ziegenkäse daraufsetzen. bei 160 Grad Umluft backen bis es duftet. Am  besten gleich warm serviern und einen leckeren Aperitif dazu genießen.

Ich wünsche euch wie immer viel Spass beim nachkochen. Eure Nadine.

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